Die Entlassung aus dem Krankenhaus ist für viele Menschen ein lang ersehnter Moment. Endlich wieder zuhause. Endlich wieder im eigenen Bett schlafen. Endlich zurück in der vertrauten Umgebung.
Doch gerade nach einer Operation, einem Sturz, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt beginnt häufig eine Phase, die von Unsicherheit geprägt ist. Die Kräfte reichen noch nicht aus, um den Alltag allein zu bewältigen. Gewohnte Tätigkeiten fallen schwer. Die Angst vor einem erneuten Sturz oder davor, mit einer schwierigen Situation allein zu sein, begleitet viele Menschen in den ersten Tagen nach der Rückkehr.
Genau hier setzt unsere häusliche 24 Stunden Krankenhausnachsorge an.
Seit fast 25 Jahren unterstützen wir Senioren in ganz Deutschland dabei, nach einem Krankenhausaufenthalt sicher in ihr gewohntes Leben zurückzufinden. Unsere Betreuung schafft eine Brücke zwischen der medizinischen Versorgung im Krankenhaus und einem selbstbestimmten Leben im eigenen Zuhause. Aus diesem Grund wird diese Form der Unterstützung häufig auch als Brückenpflege bezeichnet.
Während der ersten Tage und Wochen nach der Entlassung geben wir Sicherheit, Orientierung und praktische Hilfe im Alltag. Wir unterstützen dort, wo Unterstützung benötigt wird, und fördern gleichzeitig die Selbstständigkeit dort, wo sie bereits wieder möglich ist.
Dabei steht für uns nicht die Erkrankung im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Sein Wunsch, wieder Vertrauen in die eigene Kraft zu gewinnen. Sein Wunsch, in vertrauter Umgebung zu genesen. Und sein Wunsch, diese oftmals sensible Lebensphase nicht allein bewältigen zu müssen.
Unsere deutsche und deutschsprachige Betreuung begleitet diesen Weg mit Ruhe, Aufmerksamkeit und der Erfahrung aus vielen Jahren häuslicher Krankenhausnachsorge.
Viele Menschen verlassen das Krankenhaus deutlich früher als noch vor einigen Jahren. Medizinisch ist die Behandlung häufig abgeschlossen, doch das bedeutet nicht automatisch, dass die Betroffenen bereits wieder in der Lage sind, ihren Alltag allein zu bewältigen.
Gerade nach Operationen, Stürzen, Knochenbrüchen, Infektionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder anderen schweren gesundheitlichen Belastungen fehlt oftmals noch die notwendige Kraft, um wieder selbstständig zurechtzukommen.
Was vor dem Krankenhausaufenthalt selbstverständlich war, kann plötzlich zur Herausforderung werden. Das Aufstehen aus dem Bett, der Weg ins Badezimmer, das Duschen, das Anziehen oder die Zubereitung einer Mahlzeit erfordern plötzlich deutlich mehr Energie als zuvor.
Hinzu kommt eine Sorge, die viele Senioren ihren Angehörigen gegenüber nur selten offen aussprechen: die Angst, allein zu sein.
Die Angst vor einem erneuten Sturz. Die Angst, nachts Hilfe zu benötigen. Die Angst, dass etwas passiert und niemand da ist. Die Angst, den Anforderungen des Alltags noch nicht wieder gewachsen zu sein.
Genau in dieser Phase kann eine häusliche 24 Stunden Krankenhausnachsorge eine wichtige Unterstützung sein.
Unsere Betreuungskräfte geben Sicherheit, Orientierung und praktische Hilfe im Alltag. Sie begleiten die ersten Schritte zurück in ein selbstständiges Leben, unterstützen bei alltäglichen Aufgaben und schaffen die notwendige Ruhe, damit sich die betroffene Person auf das Wesentliche konzentrieren kann: die eigene Genesung.
Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass viele Menschen deutlich schneller Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zurückgewinnen, wenn sie sich in dieser Übergangsphase nicht allein gelassen fühlen. Genau deshalb verstehen wir unsere 24 Stunden Krankenhausnachsorge auch als Brücke zwischen Krankenhaus und einem selbstbestimmten Leben im eigenen Zuhause.
Jeder Mensch kehrt mit unterschiedlichen Voraussetzungen aus dem Krankenhaus nach Hause zurück. Während einige Senioren bereits nach wenigen Tagen wieder selbstständig viele Aufgaben übernehmen können, benötigen andere zunächst deutlich mehr Unterstützung, Sicherheit und Begleitung.
Deshalb orientiert sich unsere häusliche 24 Stunden Krankenhausnachsorge immer an der individuellen Situation des einzelnen Menschen.
In den ersten Tagen nach der Entlassung fehlen häufig noch Kraft, Ausdauer und Sicherheit für alltägliche Tätigkeiten. Unsere Betreuungskräfte unterstützen deshalb dort, wo Hilfe benötigt wird. Dazu gehören beispielsweise die Unterstützung beim Duschen, Waschen, An- und Auskleiden, bei Toilettengängen oder beim sicheren Bewegen innerhalb der Wohnung. Gerade nach Operationen, Stürzen oder längeren Krankenhausaufenthalten geben solche Hilfestellungen vielen Menschen die notwendige Sicherheit, um Schritt für Schritt wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen.
Ebenso selbstverständlich übernehmen wir die hauswirtschaftliche Versorgung. Wir kümmern uns um Einkäufe, bereiten Mahlzeiten zu, unterstützen bei der Wäschepflege und sorgen dafür, dass der Haushalt während der Genesungsphase nicht zusätzlich zur Belastung wird.
Doch eine gute Krankenhausnachsorge besteht aus weit mehr als praktischer Unterstützung.
Viele Menschen fühlen sich nach einem Krankenhausaufenthalt körperlich geschwächt und emotional verunsichert. Die Rückkehr nach Hause ist oft mit der Sorge verbunden, den Alltag noch nicht wieder allein bewältigen zu können. Unsere Betreuungskräfte sind deshalb nicht nur Helfer im Alltag, sondern auch verlässliche Begleiter in einer Lebensphase, die Geduld, Verständnis und Zuspruch erfordert.
Darüber hinaus unterstützen wir bei der Organisation weiterer notwendiger Hilfen. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Angehörigen kümmern wir uns beispielsweise um Termine für Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, begleiten zu Arztterminen oder helfen dabei, notwendige Hausbesuche zu organisieren.
Auch bei der Beschaffung von Hilfsmitteln stehen wir unterstützend zur Seite. Rollatoren, Duschstühle, Toilettensitzerhöhungen, Hausnotrufsysteme oder andere Alltagshilfen können wesentlich dazu beitragen, die Sicherheit und Selbstständigkeit nach einem Krankenhausaufenthalt zu verbessern.
Bereits während unseres Einsatzes denken wir gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Familien an die Zeit danach. Wenn gewünscht, unterstützen wir bei der Organisation von Essen auf Rädern, Nachbarschaftshilfen, ambulanten Angeboten oder weiteren Unterstützungsmöglichkeiten, damit die Rückkehr in ein möglichst selbstständiges Leben langfristig gelingt.
Unser Ziel ist es nicht, Menschen dauerhaft von Hilfe abhängig zu machen. Unser Ziel ist es, sie auf ihrem Weg zurück in den Alltag zu begleiten, ihnen Sicherheit zu geben und sie dabei zu unterstützen, Schritt für Schritt wieder möglichst viel Selbstständigkeit zurückzugewinnen.
Krankenhäuser leisten jeden Tag Großartiges. Sie behandeln Erkrankungen, versorgen Verletzungen und schaffen die medizinischen Voraussetzungen für eine Genesung. Dennoch sind sie für die meisten Menschen kein Ort, an dem sie dauerhaft bleiben möchten.
Viele Senioren sehnen sich nach ihrer Entlassung vor allem nach einem Ort: ihrem Zuhause.
Dort stehen die vertrauten Möbel. Dort schläft man im eigenen Bett. Dort kennt man die Geräusche des Hauses, die Aussicht aus dem Fenster und die kleinen Gewohnheiten des Alltags. Was für jüngere Menschen oft selbstverständlich erscheint, gewinnt nach einem Krankenhausaufenthalt häufig eine ganz neue Bedeutung.
Gerade ältere Menschen berichten uns immer wieder, wie wohltuend es ist, wieder in der vertrauten Umgebung anzukommen. Die eigene Wohnung vermittelt Sicherheit. Der gewohnte Tagesablauf schenkt Orientierung. Familie, Nachbarn, Freunde oder Haustiere geben emotionale Nähe und Vertrautheit.
Diese Faktoren können zwar keine Erkrankung heilen, sie können jedoch dazu beitragen, dass Menschen zur Ruhe kommen und sich auf ihre Genesung konzentrieren können.
Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt. Zuhause bestimmen die Menschen ihren Tagesablauf wieder selbst. Sie entscheiden, wann sie aufstehen möchten, wann sie essen, wann sie Besuch empfangen oder wann sie sich ausruhen möchten. Diese Selbstbestimmung geht während eines Krankenhausaufenthaltes verständlicherweise oft verloren und wird von vielen Menschen nach ihrer Rückkehr besonders geschätzt.
Unsere häusliche 24 Stunden Krankenhausnachsorge unterstützt genau diesen Weg zurück in den gewohnten Alltag. Die notwendige Hilfe ist vorhanden, ohne dass der Senior seine vertraute Umgebung verlassen oder sich an neue Lebensbedingungen anpassen muss.
Viele Angehörige berichten uns später, dass gerade diese Kombination aus Sicherheit, Unterstützung und Vertrautheit entscheidend dazu beigetragen hat, dass ihre Mutter, ihr Vater oder ihr Ehepartner wieder Mut gefasst und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückgewonnen hat.
Denn Genesung bedeutet nicht nur, körperlich gesund zu werden. Genesung bedeutet auch, sich wieder zuhause zu fühlen.
Damit unsere Betreuungskräfte die notwendige Unterstützung während der Krankenhausnachsorge leisten können, wohnen sie für die Dauer des Einsatzes im Haushalt der betreuten Person.
Aus diesem Grund wird während der Betreuung ein eigenes Zimmer benötigt, das als Rückzugs- und Schlafmöglichkeit dient. Gerade nach einem Krankenhausaufenthalt profitieren viele Menschen davon, einen vertrauten Ansprechpartner in ihrer Nähe zu wissen, ohne dabei auf ihre eigene häusliche Umgebung verzichten zu müssen.
Das Zimmer muss dabei keine besonderen Anforderungen erfüllen. Wichtig sind ein Bett, ein Kleiderschrank sowie die Möglichkeit, sich für Ruhezeiten zurückzuziehen.
Die Betreuungskräfte unterstützen tagsüber bei den Herausforderungen des Alltags und stehen auch in den Abend- und Nachtstunden als Ansprechpartner zur Verfügung. Gleichzeitig benötigen selbstverständlich auch sie ausreichende Ruhezeiten und die Möglichkeit, neue Kraft zu schöpfen.
Dieses Miteinander auf Zeit ermöglicht vielen Senioren nach einem Krankenhausaufenthalt die Sicherheit, die sie in den ersten Tagen und Wochen nach der Entlassung benötigen.
Jeder Krankenhausaufenthalt hat seine eigene Vorgeschichte. Manche Menschen kehren nach einer Operation nach Hause zurück, andere nach einem Sturz, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Klinikaufenthalt. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Betreuung in den ersten Tagen und Wochen nach der Entlassung.
Deshalb beginnt unsere 24 Stunden Krankenhausnachsorge immer mit einem ausführlichen Telefonat. Wir möchten verstehen, welche Unterstützung benötigt wird, welche Sorgen bestehen und welche Ziele die betreute Person und ihre Angehörigen für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt haben.
Anschließend erhalten Sie unseren Fragebogen. Dieser hilft uns dabei, die persönliche Situation möglichst genau kennenzulernen und die Betreuung sorgfältig vorzubereiten. Informationen zu Gewohnheiten, gesundheitlichen Einschränkungen, Hilfsmitteln, Wohnsituation und dem gewünschten Unterstützungsumfang ermöglichen es uns, die passende Betreuungskraft auszuwählen.
Hilfreich sind darüber hinaus vorhandene Arztberichte, Entlassungsberichte des Krankenhauses oder Therapieempfehlungen. Je besser wir die Situation im Vorfeld kennen, desto gezielter können wir die Betreuung auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen.
Für die Organisation einer häuslichen 24 Stunden Krankenhausnachsorge empfehlen wir, wenn möglich, eine Vorlaufzeit von etwa zwei Wochen. Sobald absehbar ist, dass nach der Entlassung Unterstützung benötigt wird, lohnt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme. In dringenden Situationen bemühen wir uns selbstverständlich um eine schnellstmögliche Lösung.
Wenn Sie Fragen zu unserer häuslichen 24 Stunden Krankenhausnachsorge haben oder Unterstützung nach einem Krankenhausaufenthalt benötigen, freuen wir uns auf Ihren Anruf.
Elkine-Seniorenbetreuung
Telefon: 07221 7792240
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